Super-G-Weltmeisterin Stephanie Venier hat in einem privaten Einblick über ihre Zeit als Mutter gesprochen und dabei auch von großen Ängsten nach der Geburt ihres Sohnes Max erzählt. Die 31-jährige Tirolerin und ihr Mann, der frühere Skifahrer Christian Walder (34), leben in Fresach und zeigen sich dort als kleine Familie mit ihrem Sohn, der für beide das größte Glück ist.
Venier sagte, sie habe „so Angst um ihn“ gehabt und deshalb „nicht einschlafen“ wollen. Mit dem Satz beschreibt sie die Sorgen, die sie in dieser Phase begleitet haben. Im Mittelpunkt steht dabei nicht ihre sportliche Rolle als Weltmeisterin, sondern das Leben abseits der Rennstrecke, das für sie und Walder derzeit klar von ihrem Kind geprägt ist.
Einblick in das Leben abseits des Skisports
Die Angaben kommen aus einem Beitrag, in dem Venier und Walder private Einblicke in ihr Leben in Fresach geben. Venier berichtet darin über ihr Leben als Mutter und Weltmeisterin und über die Herausforderungen rund um die Geburt von Max. Der Sohn sei für die beiden das größte Glück.
Die 31-Jährige hatte in der abgelaufenen Saison mit dem Titel im Super-G ihren sportlichen Höhepunkt erreicht. Nun rückt ihre Familie stärker in den Vordergrund. Gemeinsam mit Walder, der selbst früher im Ski-Zirkus unterwegs war, spricht Venier offen über ihr Leben nach der Geburt und über die Belastung, die mit den ersten Wochen verbunden war.
Der Einblick zeigt eine Athletin, die sich derzeit nicht nur über sportliche Erfolge definiert, sondern auch über ihre Rolle als Mutter. Für Venier und Walder steht in Fresach vor allem Sohn Max im Zentrum.














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