Ralf Rangnick engagiert sich in seiner Wahlheimat Österreich mit einer Stiftung für soziale Projekte. Der Teamchef soll damit nach Angaben des Ausgangsmaterials vorangehen, während das österreichische Nationalteam bei der WM im Sommer das ganze Land in Euphorie versetzen will.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der sportliche Erfolg, sondern auch das soziale Engagement der Fußballer. Das soll laut Vorlage ein wichtiger Teil des Gesamtbilds rund um das Nationalteam sein. Rangnick wird in diesem Zusammenhang als jemand beschrieben, dessen Eigenschaft, groß zu denken, andere ansteckt.
Der deutsche Trainer arbeitet in Österreich auch mit dem heimischen Nachwuchs. Damit ist sein Einfluss über die Nationalmannschaft hinaus sichtbar. Die Stiftung ist Teil dieses Engagements und fügt sich in den sozialen Ansatz ein, der mit seiner Arbeit in Verbindung gebracht wird.
Für das Team ist die WM im Sommer der sportliche Höhepunkt. Gleichzeitig rückt das Verhalten der Spieler abseits des Platzes in den Vordergrund. Die Initiative um Rangnick zeigt, dass der Fokus nicht nur auf Ergebnissen liegt, sondern auch auf Projekten, die über den Fußball hinausreichen.














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