Der FC Chelsea erhält im Rennen um einen neuen Trainer eine Absage von Klub-Ikone Cesc Fabregas. Nach der Trennung von Liam Rosenior Anfang der Woche läuft die Suche bei den „Blues“ zwar weiter, der frühere Chelsea-Profi will die Aufgabe in London aber nicht übernehmen.
„Ich wäre verrückt, an etwas anderes zu denken als an die nächsten fünf Spiele und daran, mein Team erstmals in der Geschichte in den europäischen Wettbewerb zu führen“, sagte der Spanier. Fabregas betonte zudem, dass er davon ausgehe, Trainer bei Como zu bleiben.
Für einen Wechsel nach London hätte der 38-Jährige offenbar nicht einmal die Hürde seines aktuellen Klubs nehmen müssen. Como-Präsident Mirwan Suwarso hatte zuletzt erklärt, Fabregas keine Steine in den Weg legen zu wollen. Der frühere Mittelfeldspieler steht seit seiner Spielerkarriere beim italienischen Klub an der Seitenlinie.
Sportlich spricht für einen Verbleib in Como auch die Ausgangslage in der Tabelle: Mit Rang sechs liegt der Verein derzeit auf einem Platz, der zur Conference League reichen würde. Chelsea steht dagegen als Achter unter Druck und droht, den Europacup zu verpassen.














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