Sasa Kalajdzic hat dem LASK am Sonntag in Hartberg mit einem Treffer aus der eigenen Hälfte einen besonderen Schlusspunkt zum 5:1-Sieg gesetzt. Auch LASK-Trainer Didi Kühbauer staunte über den Weitschuss des 28-jährigen Stürmers, der in der Nachspielzeit das Netz der Hausherren traf.
Der Treffer fiel in einer Phase, in der der LASK die Partie bereits klar kontrollierte. Zum Zeitpunkt des Tores stand es 4:1 für die Linzer, Kalajdzic hatte zuvor schon einmal getroffen. Mit seinem wuchtigen Abschluss aus großer Distanz machte er den Auswärtssieg endgültig deutlich.
Kühbauer fand nach der Partie vor allem lobende Worte für seine Mannschaft. „Es war ein absolut souveräner Sieg“, sagte der LASK-Trainer. Nur nach dem 3:1 in der zweiten Hälfte habe sein Team „ein wenig nachgelassen“, was aus seiner Sicht aber nachvollziehbar gewesen sei, weil die Partie über weite Strecken unter Kontrolle gestanden habe.
Besonders den letzten Treffer hob Kühbauer hervor. „Der letzte Treffer von Sasa Kalajdzic war ein Zauberschuss“, sagte der Burgenländer. Insgesamt sprach er von einer Leistung, für die er seiner Mannschaft „ein großes Lob“ aussprach.














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