Vor der Küste Siziliens ist eine 50 Meter lange Luxusyacht in einem Sturm gesunken. Von den 22 Menschen an Bord wurden 15 gerettet, ein Mann wurde tot geborgen, sechs weitere Personen werden vermisst. Das Unglück ereignete sich am Montag gegen 5 Uhr vor Porticello nahe Palermo.
Nach Angaben der Behörden waren Patrouillenboote der Küstenwache und der Feuerwehr an der Rettung beteiligt. Die Jacht „Bayesan“ fuhr unter britischer Flagge. An Bord befanden sich hauptsächlich Briten, außerdem ein Neuseeländer, ein Mann aus Sri Lanka, zwei britisch-französische Doppelstaatsbürger und ein Ire.
Einjähriger Bub in Klinik gebracht
Unter den Geretteten war auch ein einjähriger Bub, den Feuerwehrtaucher aus dem Schiff retteten. Er wurde in das Kinderkrankenhaus von Palermo gebracht. Die Überlebenden wurden medizinisch versorgt.
Nach den vorliegenden Angaben handelte es sich offenbar um einen Touristenausflug. Unter den Vermissten befindet sich auch der britische Unternehmer und mutmaßliche Besitzer der Jacht, Mike Lynch.
Im Umfeld des Unglücks werden zudem Fotos geteilt, die die Jacht kurz vor dem Vorfall zeigen sollen.














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