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Sylvie Meis wartet auf den Mann, der um sie kämpft

Redaktionelle Szene zum Thema „Sylvie Meis wartet auf den Mann, der um sie kämpft“

Sylvie Meis hat nach eigenen Worten beschlossen, künftig keine Männer mehr anzusprechen und keine Dates mehr zu organisieren. Stattdessen wolle sie abwarten, bis ein neuer Partner um sie kämpft. Das sagte die 48-Jährige, die nach zwei gescheiterten Ehen inzwischen nach eigener Aussage Frieden gefunden hat.

Ihr privates Umfeld besteht derzeit aus ihrem Sohn, ihren Eltern, ihrem Bruder und ihrem Business-Team. „Sie sind alles für mich“, sagte Meis. An den Glauben an die große Liebe wolle sie dennoch festhalten. „Ich liebe immer noch die Liebe“, erklärte sie.

Meis beschreibt sich als Frau mit klaren Regeln und viel Disziplin. Auch ihre Kontrolle über das eigene Leben sei ihr wichtig. Trotzdem bleibt nach ihren Worten eine Sehnsucht. Mit Blick auf einen neuen Partner formuliert sie daher eine klare Erwartung: Sie wolle nicht mehr diejenige sein, die den ersten Schritt macht.

Die Moderatorin und Modeln blickt zugleich auf eine schwere persönliche Vorgeschichte zurück. Mit 31 Jahren bekam sie bei einem kleinen Kind zu Hause die Diagnose Brustkrebs. Die Nachricht habe sie in Todesangst versetzt, sagte sie. Zunächst habe sie geschrien und alle Emotionen herausgelassen. Danach habe sie den Entschluss gefasst, den Krebs zu überleben und aus ihrem Leben so viel wie möglich herauszuholen.

Heute spricht Meis offen darüber, dass sie ihre Würde nicht verlieren wolle. Nach zwei schmerzhaft gescheiterten Ehen und einem Leben, das nach außen oft perfekt wirke, zieht sie damit eine klare Grenze: Ein neuer Mann müsse sich um sie bemühen.

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