Alexander Eichwald will seinen Ausschluss aus der AfD nicht hinnehmen. Der Mann, der bei der Partei eine Rede im Stil von Hitler gehalten haben soll, sei aus der Partei ausgeschlossen worden, teilte die AfD mit. Eichwald wehrt sich gegen den Rauswurf.
Die Rede hatte bei der AfD für Empörung gesorgt. Eichwald war bei dem Parteitreffen im November 2025 aufgetreten. Der Vorwurf lautet, er habe sich dabei an Hitler orientiert.
Nach Angaben aus dem Umfeld der Affäre steht der Ausschluss nun im Raum, weil Eichwald mit seinem Auftritt eine Grenze überschritten haben soll. Wie er den Rauswurf konkret anfechten will, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.
Der Fall fällt in eine Phase, in der die neue Jugendorganisation der AfD gerade gegründet wurde. Am 29. November 2025 entstand in Gießen die Organisation „Generation Deutschland“, Jean-Pascal Holm wurde zu ihrem Chef gewählt.














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