Die chinesischen Behörden gehen gegen den „ruinösen Preiswettbewerb“ bei Elektroautos vor. Auf dem heimischen Automarkt, der sich nach Angaben aus dem Umfeld der Pekinger Automesse in einer „harten Konsolidierungsphase“ befindet, belastet der anhaltende Preiskrieg die Hersteller spürbar.
Damit verschärft sich der Druck auf die Unternehmen in einem Markt, in dem das Rennen um die Zukunft weiterläuft. Vor allem chinesische E-Autos stehen dabei im Zentrum, weil der Wettbewerb um Preise und Marktanteile die wirtschaftliche Lage vieler Anbieter zusätzlich belastet.
Heimmarkt unter Druck
Die Entwicklung betrifft den gesamten chinesischen Automarkt und damit einen der wichtigsten Absatzmärkte der Branche. Nach den vorliegenden Angaben zeigen sich die wichtigsten Trends und Entwicklungen vor allem an der Pekinger Automesse, wo sichtbar wurde, wie stark der Wettbewerb um die künftige Marktposition bereits läuft.
Für die Hersteller bedeutet die aktuelle Phase vor allem eines: Der Preiskampf bleibt ein Belastungsfaktor. Die Behörden reagieren nun mit dem Ziel, den ausufernden Wettbewerb einzudämmen. Konkrete Maßnahmen wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt.
Der chinesische Heimmarkt befindet sich damit in einer Phase der Neuordnung. Für die Unternehmen geht es nicht nur um Nachfrage und Absatz, sondern zunehmend auch um die Frage, wer den anhaltenden Preisdruck wirtschaftlich aushält.














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