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WM-Kolumne blickt nach Mexiko-Stadt und nach Pjöngjang

Redaktionelle Szene zum Thema „WM-Kolumne blickt nach Mexiko-Stadt und nach Pjöngjang“

In seiner neuen Kolumne blickt Harald Petermichl auf die in 46 Tagen beginnende Fußball-Weltmeisterschaft in Mexico City und verbindet die Vorfreude auf das Turnier mit der Frage, ob genügend Fans kommen werden. Zugleich verweist er auf mögliche Zukunftspläne von US-Präsident und FIFA-Boss.

Das Turnier soll im frisch modernisierten Aztekenstadion starten, das inzwischen den Namen Estadio Banorte trägt, für die WM aber wieder unter seinem bekannten Namen geführt wird. Die Arena in Mexico City soll damit erneut zum Schauplatz eines Fußball-Großereignisses werden. Dort werden nach den Angaben zwei WM-Eröffnungs- und Endspiele bereits als Rekord markiert.

Petermichl schreibt, die Spannung vor dem dritten WM-Opening sei kaum auszuhalten. Im Vordergrund steht für ihn der Auftakt mit dem Duell Mexiko gegen Südafrika. Gleichzeitig spielt er auf die Frage an, wie stark die Veranstaltung besucht sein wird. Die Fanresonanz macht er dabei auch von der weiteren Entwicklung der Pläne des US-Präsidenten und des FIFA-Bosses abhängig.

In der Kolumne wird zudem auf ein großes Stadion in Nordkorea verwiesen: Das May Day Stadium in Pjöngjang könnte demnach 115.000 Fußballfans Platz bieten. Der Beitrag schlägt damit den Bogen von der WM-Eröffnung in Mexiko-Stadt zu einem weiteren spektakulären Austragungsort und bleibt zugleich bei der Frage, wie sich die kommenden Fußballpläne der Beteiligten entwickeln.

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