Der Waldbrand in Eisbach-Rein nördlich von Graz breitet sich weiter aus und verlangt den Hunderten Einsatzkräften alles ab. Der Wind facht die Flammen an und erschwert die Löscharbeiten in der Katastralgemeinde von Gratwein-Straßengel.
Betroffen ist auch der Wald des nahen Stifts, der nach Angaben vor Ort zerstört wird. Über Eisbach-Rein liegt bei 20 Grad und blauem Himmel ein beißender Brandgeruch, während weiße Rauchschwaden die Sonne verdecken.
Die Lage am Sonntag blieb damit angespannt. Vor Ort war die Situation geprägt von den laufenden Löscharbeiten und dem Blick auf das weitere Vorrücken des Feuers.
Eisbach-Rein ist weithin bekannt für das 900 Jahre alte Zisterzienserstift. Der Brand in dem Gebiet nördlich von Graz hat damit auch ein eng mit dem Ort verbundenes Waldgebiet getroffen.














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