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Stefan Sagmeister über Sabbaticals: Warum die zweite Auszeit leichter fiel

Redaktionelle Szene zum Thema „Stefan Sagmeister über Sabbaticals: Warum die zweite Auszeit leichter fiel“

Der Vorarlberger Grafikdesigner Stefan Sagmeister hat erklärt, dass ihm das zweite, dritte und vierte Sabbatical deutlich leichter gefallen seien als das erste. In einem Podcast sprach der zweifache Grammy-Gewinner darüber, wie er Auszeiten vom Beruf angeht und weshalb Kreativität für ihn erlernbar ist.

Sagmeister zählt zu den einflussreichsten Kreativen weltweit. Er führte aus Vorarlberg zunächst nach Wien und später in die große Welt der Gestaltung. Nach eigenen Angaben schließt er alle sieben Jahre sein Studio.

Im Gespräch sagte er auch, dass er nie wieder 16 Stunden pro Tag arbeiten möchte. Zugleich beschrieb er Methoden, mit denen man kreativer werden kann. Die Aussagen richten den Blick auf ein Arbeitsmodell, das in der Kreativbranche immer wieder diskutiert wird: längere Pausen als Teil der beruflichen Entwicklung.

Der Grafikdesigner verbindet seine persönliche Arbeitsweise mit einer klaren Haltung zu Leistung und Erholung. Für ihn ist die Auszeit vom Job nicht nur Unterbrechung, sondern offenbar ein fester Bestandteil seines Berufslebens. Gerade diese Regelmäßigkeit hebt er hervor, wenn er über seine Sabbaticals spricht.

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