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40 Jahre nach Tschernobyl: Zeitzeugen blicken auf Folgen in der Steiermark

Redaktionelle Szene zum Thema „40 Jahre nach Tschernobyl: Zeitzeugen blicken auf Folgen in der Steiermark“

Vier Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl blicken der Landwirt Alfred Nussbaum und Kurt Fink, ehemaliger Referatsleiter für Umweltschutz im Land, auf die Auswirkungen der Katastrophe auf die Steiermark zurück. Auch Ewald Pantosar, der heutige steirische Strahlenschutzbeauftragte, schildert die Lehren aus dem Unfall.

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Menschen, die die Folgen des Reaktorunfalls unmittelbar im Alltag erlebt haben. Nussbaum und Fink sprechen über die Auswirkungen auf die Region, Pantosar über die Konsequenzen, die aus Tschernobyl für den Strahlenschutz gezogen wurden.

Der Unfall von Tschernobyl bleibt damit auch 40 Jahre später für die Steiermark ein Thema. Die Aussagen der Zeitzeugen zeigen, wie stark das Ereignis in der Erinnerung geblieben ist und welche Bedeutung es bis heute für den Umgang mit Strahlenschutz hat.

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