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Kris Jenner weist Gerücht über missglücktes Facelifting zurück

Redaktionelle Szene zum Thema „Kris Jenner weist Gerücht über missglücktes Facelifting zurück“

Kris Jenner hat Gerüchte zurückgewiesen, ihr Facelifting sei nach einem Jahr „verrutscht“ und das Ergebnis nicht mehr zufriedenstellend. Die 70-jährige Reality-Darstellerin äußerte sich damit zu Spekulationen über den Eingriff, der im vergangenen Jahr für viel Aufmerksamkeit gesorgt hatte.

Jenner hatte sich damals von dem renommierten Chirurgen Dr. Steven M. Levine ein Facelifting vornehmen lassen. Der Eingriff soll rund 100.000 Dollar, umgerechnet etwa 85.000 Euro, gekostet haben und den Eindruck vermittelt haben, Jenner optisch um Jahre zu verjüngen.

Auslöser der neuen Gerüchte war ein Auftritt Jenners vor dem Kosmetikstudio „7Q Spa Laser & Aesthetics Center“ in Los Angeles. Dort wurde sie mit großer Sonnenbrille und ohne Make-up gesehen. Das Promiportal Radar Online behauptete anschließend, Jenner sei mit dem Ergebnis unglücklich und wolle eine Korrektur vereinbaren.

Auf Paparazzifotos wirkte Jenner dabei weniger jugendlich als auf Instagram und auf hochglanzbearbeiteten Bildern. Nun hat sie selbst zu den Spekulationen Stellung bezogen. Damit reagiert Jenner auf die öffentliche Debatte um das Ergebnis des Eingriffs, der seit Monaten für Gesprächsstoff sorgt.

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