In Liechtenstein sind zwei Schließfächer der Ingbe-Stiftung unter notarieller Aufsicht geöffnet worden. Darin befanden sich Goldbarren und Bargeld im Wert von 16 Millionen Euro. Die Stiftung steht im Umfeld von Signa-Gründer René Benko.
Die Öffnung erfolgte nach einem gemeinsamen Antrag der Ingbe-Stiftung und des Benko-Insolvenzverwalters Andreas Grabenweger. Nach Angaben aus dem Umfeld des Falls soll es sich um Goldbarren im Wert von 14 Millionen Euro sowie Bargeld handeln. Die Schließfächer waren zuvor in Zusammenhang mit dem Vermögen der Stiftung relevant geworden.
Die Ingbe-Stiftung hat Geld von René Benko erhalten. Als Begünstigte gelten Familienmitglieder Benkos, insbesondere seine Mutter. Über das eingefrorene Vermögen und das Geld der Stiftung muss nun ein Gericht in Liechtenstein entscheiden.
Nach den vorliegenden Angaben flossen zwischen Herbst 2017 und Sommer 2023 rund 100 Millionen Euro von Signa-Aktiengesellschaften in die Ingbe-Stiftung. Ein Teil davon kam laut den Angaben als Dividenden, ein Teil durch Aktienkäufe.














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