Jede historische Blase begann mit einer überzeugenden Geschichte. Das schreibt der Kapitalmarktexperte Josef Obergantschnig in seinem wöchentlichen „Logbuch eines Börsianers“, in dem er das aktuelle Börsengeschehen bilanziert. Der Beitrag erscheint am 30. April 2026 und ist als Kolumne zum Börsenparkett angelegt.
Obergantschnig ordnet damit die Entwicklung an den Finanzmärkten in einen größeren Zusammenhang ein. Der Fokus liegt auf der Frage, wie überzeugende Erzählungen an den Märkten wirken und warum sie in der Geschichte immer wieder Teil von Blasenbildungen waren.
Der Experte schreibt seine Einschätzung im Rahmen seines regelmäßigen Börsen-Logbuchs. Damit bleibt der Blick klar auf die Kapitalmärkte gerichtet, auch wenn der Titel des Beitrags weiter ausholt und die Mechanik früherer Blasen in den Vordergrund stellt.
Das Format ist als wöchentliche Bilanz des Börsengeschehens angelegt. Obergantschnig knüpft damit an die aktuelle Marktlage an und setzt sie in Beziehung zu einem wiederkehrenden Muster der Finanzgeschichte: Erst kommt die Story, dann folgt oft die Übertreibung.














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