Ferdinand Habsburg hat bei einem Besuch in Rom und im Vatikan über seinen Glauben gesprochen. Der 28-jährige Profi-Rennfahrer war dort im Rahmen der Glaubenserneuerung der Habsburger und des Konvents des St. Georgs Ordens dabei.
Begleitet wurden die Habsburger nach Rom von der „Krone“. Neben Oberhaupt Karl Habsburg-Lothringen reiste auch Ferdinand Habsburg-Lothringen mit. Der Urenkel des letzten Kaisers sagte, der Glaube spiele für ihn eine große Rolle.
Für den Rennfahrer, der heuer wieder beim legendären Rennen von Le Mans an den Start geht, war der Ausflug nach Rom nach eigenen Worten etwas Besonderes. „Man merkt, dass der Heilige Geist hier in dieser Stadt präsent ist“, sagte Habsburg. „Und wenn man hier Zeit im Gebet verbringt, spürt man das noch viel mehr.“
Er beschrieb seinen Glauben auch als Kraftquelle. Auf die Frage, was ihn stark mache, verwies Habsburg auf eine spirituelle Nähe, die ihn nach eigener Darstellung begleitet: „Der da oben“ sei ständig bei ihm „auf dem Beifahrersitz unterwegs“.
Die Reise führte die Habsburger zur Glaubenserneuerung nach Rom und in den Vatikan. Für Ferdinand Habsburg stand dabei weniger die Öffentlichkeit als vielmehr die persönliche Bedeutung des Besuchs im Vordergrund.














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