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Verdächtiger im Fall des Hipp-Rückrufs in Burgenland festgenommen

Redaktionelle Szene zum Thema „Verdächtiger im Fall des Hipp-Rückrufs in Burgenland festgenommen“

Im Zusammenhang mit dem Erpressungsversuch gegen den deutschen Babykosthersteller Hipp hat die Polizei Burgenland am Samstagvormittag einen 39-jährigen Verdächtigen festgenommen. Der Mann werde derzeit befragt, teilte die Landespolizeidirektion mit.

Angaben zum Festnahmeort oder zur Herkunft des Verdächtigen wurden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht. Die Ermittlungen laufen seit zwei Wochen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Eisenstadt.

Ausgangspunkt der Ermittlungen ist vergiftete Babynahrung. Ein Glas, das am 18. April in einem Supermarkt in Eisenstadt gekauft und sichergestellt worden war, enthielt 15 Mikrogramm Rattengift. Weiter geklärt werden muss, welche Folgen ein Verzehr für ein Baby gehabt hätte.

Beamte des Landeskriminalamts Burgenland nahmen den Verdächtigen am Samstagvormittag mit Unterstützung des Bundeskriminalamts fest. Der Fall steht im Zusammenhang mit dem Erpressungsversuch gegen Hipp und dem Rückruf von Babynahrung.

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