Anne Hathaway hat nach eigenen Angaben durch ihre Rolle in ihrem neuen Film „Mother Mary“ festgestellt, dass sie selbst kein Popstar sein könnte. Nach Abschluss der Dreharbeiten habe sie gedacht: „Wow, ich bin so gar kein Popstar“, sagte die 43-jährige Oscar-Preisträgerin der „New York Times“.
In „Mother Mary“ spielt Hathaway einen erschöpften Megastar. Für die Schauspielerin liegt der Unterschied zwischen Film- und Popkarriere offenbar auch darin, wie viel von der eigenen Persönlichkeit nach außen getragen wird. Als Schauspielerin liebe sie es, das, was sie durchgemacht habe, und die geheimen Teile ihrer Seele zu teilen, erklärte sie, allerdings über einen Filter und einen Avatar, mit dem sie sich privat identifizieren könne.
Ein Popstar müsse dagegen mit dem eigenen Bild in der Öffentlichkeit leben. Dieses Image, sagte Hathaway, basiere auf der Person selbst. Sie könne als Schauspielerin zwar viel von sich einbringen, müsse darüber aber nicht sprechen und es auch nicht offenlegen.
Mit Blick auf die Arbeit an dem Film räumte Hathaway zudem ein, dass sie „zu ihrem Entsetzen und ihrer Bestürzung“ gemerkt habe, keine Ahnung zu haben, wie man in ein Mikrofon singt. Popmusik sei für sie eine „mühelose Kraft“, sagte sie. Das sei nicht wirklich ihr Ding, ergänzte sie lachend: „Bei mir dreht sich alles um Anstrengung.“
Hathaway ist ab 30. April in „Der Teufel trägt Prada 2“ zu sehen.














Leave a Reply