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Arsenal sorgt vor dem Halbfinale in Madrid für Rasen-Ärger

Redaktionelle Szene zum Thema „Arsenal sorgt vor dem Halbfinale in Madrid für Rasen-Ärger“

Noch vor dem Anpfiff des Champions-League-Halbfinals zwischen Atlético Madrid und Arsenal hat es am Dienstagabend im „Riyadh Air Metropolitano“ Diskussionen um den Rasen gegeben. Die Engländer befanden den Belag in der Stunde vor Spielbeginn für zu hoch und vermuteten dahinter einen Vorteil für die Mannschaft von Diego Simeone.

Der Verdacht erwies sich jedoch als unbegründet. Nach Angaben des spanischen Journalisten Guillem Balague gegenüber „CBS Sport“ nahmen UEFA-Verantwortliche eine Messung der Rasenhöhe vor und bestätigten die Einhaltung aller entsprechenden Regeln. Im Schnitt kam man demnach auf 26 Millimeter; der zulässige Höchstwert liegt bei 30 Millimetern.

Auslöser der Befürchtung waren offenbar frühere Beschwerden von Gastmannschaften im Stadion von Atlético Madrid. Dort war in den vergangenen Wochen und Monaten wiederholt über die Beschaffenheit des Spielfelds gesprochen worden, unter anderem über die Höhe und die Bewässerung des Rasens.

Damit blieb es vor dem Halbfinale bei einer kurzen Rasen-Diskussion statt einem echten Regelverstoß. Für Arsenal änderte das an der Ausgangslage vor dem Schlagerspiel in Madrid nichts mehr.

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