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Arteta kritisiert Schiedsrichter nach Arsenal-Remis in Madrid scharf

Redaktionelle Szene zum Thema „Arteta kritisiert Schiedsrichter nach Arsenal-Remis in Madrid scharf“

Arsenal-Trainer Mikel Arteta hat nach dem 1:1 im Champions-League-Halbfinale bei Atletico Madrid mit den Schiedsrichterentscheidungen und dem Videobeweis hart ins Gericht gegangen. Vor allem die in der 78. Minute zunächst gegebene und nach Ansicht der Bilder zurückgenommene Elfmeterentscheidung sorgte bei dem Spanier für großen Ärger.

„Was ich nicht verstehe und worüber ich mich sehr aufrege und wütend bin – wie zum Teufel der Elfmeter gegen Eze zurückgenommen werden konnte“, sagte Arteta nach der Partie bei DAZN. „Ich verstehe das nicht.“ Der niederländische Referee Danny Makkelie hatte zunächst auf Strafstoß für Arsenal entschieden, die Szene dann aber nach dem Blick auf die Videobilder revidiert.

Im Hinspiel am Mittwochabend hatte Makkelie insgesamt dreimal auf Elfmeter entschieden. Alle drei Entscheidungen wurden vom VAR überprüft, zweimal blieb es bei Strafstoß. Viktor Gyökeres brachte Arsenal nach einem Foul an ihm per Elfmeter in Führung (44.), ehe der argentinische Weltmeister Julian Alvarez für Atletico Madrid zum 1:1 ausglich (56.).

Arteta bezeichnete die Entscheidung gegen Arsenal als klaren Elfmeter. Er verstehe nicht, wie man sich die Bilder beim VAR „13 Mal“ anschauen könne, sagte der Coach. „Das ist kein klarer Fehler. Das sind nicht die Regeln, und wir sind hier, um die Regeln einzuhalten“, kritisierte er. Besonders störte ihn, dass sich die Begegnung wegen dieser Szene aus seiner Sicht dramatisch verändert habe.

Die Entscheidung über den Finaleinzug fällt am kommenden Dienstag in London.

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