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GAK bangt um Harakaté nach Schulterverletzung

Redaktionelle Szene zum Thema „GAK bangt um Harakaté nach Schulterverletzung“

Der GAK muss nach der 0:1-Niederlage beim WAC um Torjäger Ramiz Harakaté bangen. Der Franzose wurde in der Schlussviertelstunde nach einem Zusammenstoß in Wolfsberg verletzt ausgewechselt. Eine erste Diagnose ergab eine Schulterprellung sowie eine leichte Gehirnerschütterung.

Harakaté war in der 75. Minute von der Schulter Fabian Wohlmuths getroffen worden und zu Boden gegangen. Nach einer Behandlung auf dem Feld wurde er ausgewechselt und verfolgte die Partie mit einbandagierter Schulter von der Bank aus. Der GAK verlor das Spiel später durch den Führungstreffer der Gastgeber, den Wohlmuth per Flanke vorbereitete.

Ob Harakaté am Samstag im Heimspiel gegen die WSG Tirol einsatzfähig ist, ist noch offen. Am Montag soll noch eine weitere Untersuchung folgen. Laut Sportdirektor Tino Wawra habe Harakaté „extrem starke Schmerzen in der Schulter“; die Physios hielten es für möglich, dass die Verletzung schwerer sein könnte.

Auch die Szene selbst sorgte nach dem Spiel für Diskussionen. Schiedsrichter Alain Sadikovski entschied nicht auf Foul, sondern auf Schiedsrichterball. GAK-Trainer Ferdinand Feldhofer sprach unmittelbar nach der Partie von einer „Wahnsinns-Fehlentscheidung“, Wawra nannte die Situation einen „kleinen Skandal“.

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