Der GAK erlebt im Kampf um den Klassenerhalt eine Phase mit wechselnden Leistungen und Ergebnissen. Seit Beginn der Qualifikationsgruppe ist die Situation für Funktionäre, Trainer und vor allem die Spieler eine Belastungsprobe für Körper und Geist.
Am Samstag steht für die Grazer das Heimspiel gegen Altach an. Mit einem Erfolg könnten die GAK-Spieler jubeln und den Klassenerhalt sichern. Damit ist die Partie nicht nur sportlich von großer Bedeutung, sondern auch für die gesamte Mannschaft ein möglicher Wendepunkt in einer bislang von Auf und Ab geprägten Phase.
Leistungen und Resultate schwanken seit Beginn der Qualifikationsgruppe
Beim GAK wechseln sich seit dem Start der Qualifikationsgruppe gute und weniger gute Auftritte ab. Auch die Ergebnisse folgen diesem Muster. Genau diese Unbeständigkeit macht den Abstiegskampf für den Klub so fordernd. Die Mannschaft muss dabei nicht nur auf dem Platz liefern, sondern auch die ständige Anspannung im Saisonendspurt verkraften.
Der Kampf um den Ligaerhalt betrifft im Verein mehrere Ebenen. Die Belastung reicht von der sportlichen Verantwortung der Trainer bis hin zur unmittelbaren Aufgabe der Spieler, in jeder Partie die nötige Stabilität zu finden. Gegen Altach bietet sich dem GAK nun die Chance, die bisherige Achterbahnfahrt zumindest vorläufig positiv zu beenden.













