Vor dem DTM-Auftakt in Spielberg spricht der Steirer Gottfried Grasser offen über die Belastung, die der neue Lamborghini für ihn als Teamchef mit sich bringt. „Das Rennfahrerherz wird bluten“, sagt der Chef des GRT-Teams mit Blick auf den Boliden, der in der neuen Saison zum Einsatz kommt.
Grasser nennt im Vorfeld des Rennwochenendes mehrere Punkte, die aus seiner Sicht im Motorsport entscheidend sind: Intuition, Funksprüche sowie das Verhältnis von Budget und Talent. Auch die Frage, wie viel der Fahrer und wie viel das Umfeld am Ende ausmacht, gehört für ihn zu den Themen vor dem Saisonstart.
Im Zentrum steht dabei auch Mirko Bortolotti. Der Name des Fahrers fällt im Zusammenhang mit den Erwartungen an das GRT-Team vor dem ersten Rennen in Spielberg. Grasser äußert sich damit nicht nur zum technischen Neustart mit dem neuen Fahrzeug, sondern auch zur sportlichen Ausgangslage vor dem Beginn der DTM-Saison.
Der 23. April 2026 markiert damit für das Team aus der Steiermark den Auftakt in eine Phase, in der sich zeigen wird, wie sich der neue Lamborghini im Wettbewerb schlägt. Für Grasser verbindet sich der Saisonstart mit einer klaren sportlichen Herausforderung – und mit dem Eingeständnis, dass der Wechsel auf den neuen Boliden für einen Motorsportler auch emotional Spuren hinterlässt.














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