Xavi Simons hat sich im Spiel gegen die Wolverhampton Wanderers einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen und wird die WM in den USA, Kanada und Mexiko verpassen. Die Verletzung des 23-jährigen Niederländers bestätigte sich einen Tag nach dem Kontakt mit Wolves-Verteidiger Hugo Bueno, nach dem Simons mit der Trage vom Feld gebracht worden war.
Für den Offensivprofi ist die Saison damit vorzeitig beendet. „Meine Saison ist abrupt zu Ende gegangen und ich versuche nur, sie zu verarbeiten. Ehrlich gesagt, bin ich untröstlich. Nichts davon ergibt Sinn“, schrieb Simons auf Instagram. Er ergänzte: „Alles, was ich wollte, war für mein Team zu kämpfen und jetzt wurde mir die Chance dazu genommen … zusammen mit der WM.“
Auch seine Enttäuschung machte Simons öffentlich deutlich. „Sie sagen, das Leben kann grausam sein und heute fühlt es sich so an“, schrieb er weiter. Gleichzeitig betonte er, dass er seinem Team weiter helfen wolle, so gut es gehe: „Es wird Zeit dauern, damit Frieden zu finden, aber ich werde weiterhin der beste Teamkollege sein, der ich sein kann.“
Der Niederländer war am Samstag nach einem Kontakt mit Bueno zu Boden gegangen. Schon in dem Moment war klar, dass die Partie für ihn nicht weiterging. Die Diagnose bedeutet nun nicht nur das Aus für den Rest der Saison, sondern auch das verpasste WM-Turnier.














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