Wolfsbergs Ex-Kapitän Michi Liendl blickt auf die aktuelle Krise des WAC und spricht über die schmerzhaften Abgänge im Kader sowie Trainer Didi Kühbauer. Der 40-Jährige, der am heutigen Samstag beim Heimspiel gegen den GAK vor Ort sein wird, erhofft sich einen Kärntner Sieg.
Liendl war über Jahre eine prägende Figur im Lavanttal. Für die „Wölfe“ absolvierte er 219 Partien, erzielte 69 Tore und bereitete 95 weitere vor. Besonders bei ruhenden Bällen galt der frühere Kapitän als wichtiger Faktor – eine Qualität, die dem Klub nach seinem Abgang weiterhin abgeht.
In Wolfsberg leidet Liendl nach eigener Einschätzung mit dem Team mit. Die aktuelle Misere des WAC betrachtet er kritisch, ebenso die Folgen der personellen Veränderungen. Der frühere Leistungsträger nimmt dabei auch Bezug auf die Entwicklung rund um Kühbauer.
Ob der 40-Jährige selbst eine konkrete Zukunft im Fußball anstrebt, ist ebenfalls Teil seiner Überlegungen. Zunächst richtet sich der Blick aber auf die Partie gegen den GAK, in der sich Liendl einen Erfolg für die Kärntner erhofft.














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