Markus Pink hat den Wolfsberger AC mit seinem Treffer zum 1:0 gegen den GAK zum Sieg geführt und anschließend auch über seine Zukunft gesprochen. Der Stürmer entschied die Partie am Samstag und rückte damit nach einer längeren Knie-Verletzung wieder in den Mittelpunkt der Mannschaft.
Pink hatte zuvor auch einen Europacup-Elfer vergeben, nun war er für den WAC wieder der entscheidende Mann. Sein Kontrakt läuft aus, weshalb seine sportliche Zukunft beim Klub offen ist. Nach dem Erfolg über den GAK äußerte sich der 33-Jährige zu dieser Situation.
Im Lager des WAC war der Sieg von großer Bedeutung. Klubchef Dietmar Riegler zeigte sich nach dem Erfolg entsprechend erleichtert und sagte, nun seien noch zwei Siege nötig, um das Ziel zu erreichen. Der WAC nahm damit drei wichtige Punkte mit.
Auch der Stadtpfarrer freute sich über Pink
Besondere Freude über Pinks Auftritt gab es auch in Wolfsberg abseits des Platzes. Stadtpfarrer Krzysztof Kranicki soll sich besonders über den Torschützen gefreut haben. Der Treffer des Stürmers blieb damit nicht nur sportlich, sondern auch im Umfeld des Klubs ein Thema.
Für Pink selbst war das Goldtor ein persönlicher Befreiungsschlag nach einer schwierigen Phase mit Verletzung und vergebenem Elfmeter. Mit seinem Tor gegen den GAK meldete er sich eindrucksvoll zurück, während die Frage nach seiner Zukunft weiter offen bleibt.














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