Michael Grabner denkt über eine Rückkehr nach Österreich nach. Der 38-jährige Villacher arbeitet derzeit in den USA als Coach und entwickelt dort Talente bei den Junior Coyotes in Phoenix. Der frühere NHL-Stürmer bleibt damit zwar weiter im Eishockey aktiv, sieht seine Zukunft aber nicht zwingend dauerhaft in den USA.
Grabner sagte, er hätte nie gedacht, dass er Trainer werde. „Manchmal fällt einem das zu“, erklärte er über seinen Wechsel an die Bande. Jetzt coacht er junge Spieler in einem Umfeld, in dem Eltern für ihr Kind bis zu 8000 US-Dollar pro Saison zahlen müssen.
Gleichzeitig blickt der Kärntner auch auf den österreichischen Eishockey-Nachwuchs und die Bedingungen im heimischen System. Er sieht dabei Probleme, die eine Rückkehr und Arbeit in Österreich aus seiner Sicht nicht einfach machen würden. Konkreter wurde Grabner dazu nicht, deutlich ist aber: Der frühere Profi prüft eine Trainerkarriere in der Heimat zumindest als Möglichkeit.
Ein weiterer Punkt mit Österreich-Bezug betrifft Sohn Aidan. Ob sein Ex-Klub Spokane ihn draftet, ist offen. Damit würde ein früheres Kapitel aus Grabners Karriere womöglich auch für die nächste Generation wieder eine Rolle spielen.














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