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„Obsession – Du sollst mich lieben“: Horrorfilm startet mit reichlich Lob vor dem Kinostart

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Der Horrorfilm „Obsession – Du sollst mich lieben“ hat noch vor dem deutschen Kinostart viel Zuspruch erhalten. Das Werk erzählt von dem hoffnungslos romantischen Bear, der mit Hilfe eines magischen „One-Wish-Willow“ das Herz seines Schwarms gewinnen will.

Das geheimnisvolle Objekt erfüllt Wünsche, sobald es zerbrochen wird. Was zunächst wie die Erfüllung eines Traums wirkt, kippt jedoch schnell in eine düstere Entwicklung. Aus der erhofften Romanze wird ein blutiger Albtraum, der in einen Strudel aus Wahnsinn und Horror führt.

Die Geschichte setzt damit auf eine bekannte Ausgangslage, die in „Obsession – Du sollst mich lieben“ auf düstere Weise neu interpretiert wird. Genau diese Mischung aus Romantik und Horror hat dem Film bereits vor seinem Start Aufmerksamkeit eingebracht.

Horror mit neuem Zugriff auf eine bekannte Prämisse

Der Film reiht sich in eine Reihe von Produktionen ein, die mit vertrauten Motiven arbeiten und sie ins Extreme drehen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Wunsch nach Liebe, sondern auch die Konsequenz, die das Erfüllen dieses Wunsches mit sich bringt. Der Film kündigt sich damit als Schocker an, der auf eine klare Eskalation setzt.

Die frühe Resonanz fällt jedenfalls deutlich aus. Noch bevor „Obsession – Du sollst mich lieben“ in deutschen Kinos zu sehen ist, wird der Film bereits als einer der stärkeren Horror-Titel des bisherigen Jahrzehnts eingeordnet.

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