Am 26. Juni startet der emotionale Roadtrip-Film „Wohin der Wind uns trägt“ in den heimischen Kinos. Im Zentrum stehen die 19-jährige Alyssa und ihr Freund Mehdi, deren gemeinsame Fahrt durch Tunesien mit einem Kunstwettbewerb auf Djerba beginnt und ihre Zukunft verändern könnte.
Alyssa ist eine Rebellin, will aus der Enge in Tunis weg und im Ausland durchstarten. Gleichzeitig kümmert sie sich neben der Schule um ihre kleine Schwester und ihre kranke Mutter. Mehdi gilt als zurückhaltend, bewirbt sich notdürftig auf IT-Jobs und hofft insgeheim darauf, einmal von seiner Zeichenkunst leben zu können.
Ein Wettbewerb als Ausgangspunkt
Als die beiden von einem Kunstwettbewerb erfahren, bei dem ein Atelieraufenthalt in Deutschland als Hauptpreis winkt, bekommen ihre Pläne neuen Schwung. Der Film setzt damit auf eine Geschichte über Freundschaft, junge Lebensentwürfe und große Hoffnungen.
Schon das Organisieren eines Fahrzeugs verlangt Alyssas Entschlossenheit. Kurz darauf sind die beiden unterwegs durch ein unbekanntes Tunesien. Der Roadtrip bildet den Rahmen für die Handlung, die sich auf die Beziehung zwischen Alyssa und Mehdi konzentriert.
Zum Kinostart wird der Film begleitet von einer Verlosung von Kinotickets. Damit rückt der Start des französisch geprägten oder internationalen Stoffes in den heimischen Kinos auch für das Publikum noch einmal in den Blick.













