Dänemarks König Frederik X. ist mit einer Hundeschlitteneinheit durch Grönland gereist. Der Palast in Kopenhagen teilte mit, der Monarch habe einige Tage mit der Sirius-Schlittenpatrouille verbracht. Frederik sprach von einem besonderen Bezug zu der Insel und sagte: „Ich kann nie genug kriegen von Grönland.“
Der König berichtete zudem von einem Tischfußball-Spiel an einer der Stationen an der Ostküste der zu Dänemark gehörenden Insel. Nach Angaben aus dem Palast zeigte er mit dem Besuch auch Respekt für die Patrouille und die Naturerfahrung in der arktischen Umgebung.
Die Reise fällt in eine Phase, in der Grönland international stark im Blick steht. US-Präsident Donald Trump hatte sich Anfang des Jahres während der Grönland-Krise über Hundeschlittenpatrouillen lustig gemacht und daraus US-Besitzansprüche auf die Insel abgeleitet. Das löste eine Krise in der westlichen Allianz aus. Später ruderte Trump vorerst zurück.
Ob Frederiks Reise in Zusammenhang mit dem Streit um Grönland steht, ließ der Palast offen. Mit seinem Besuch setzte der König jedenfalls ein sichtbares Zeichen für die Insel, die zum Königreich Dänemark gehört.














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