Der Predator erweitert sein Jagdrevier um die Heimat der Affen: Ein neues Sci-Fi-Crossover führt die Reihe mit „Planet der Affen“ zusammen. Das Konzept wird als unerwartet, aber gelungen beschrieben. Für Filmfans gibt es dabei allerdings einen Haken.
Seit „Predator“ 1987 mit Arnold Schwarzenegger begonnen hat, ist der intergalaktische Jäger aus dem Volk der Yautja aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken. 1991 bekam die Reihe mit „Predator 2“ zusätzlichen Schwung, als Danny Glover im Raumschiff an einer Trophäen-Galerie vorbeikam, in der unter anderem ein Xenomorph-Schädel zu sehen war. Damit war das Potenzial für Crossover-Geschichten innerhalb des Sci-Fi-Universums früh angelegt.
Auf der großen Leinwand gab es bislang vor allem die bekannten Begegnungen mit den Aliens. Abseits davon hat sich die Fangemeinde jedoch längst an weitere Duelle gewöhnt. Jetzt kommt mit „Planet der Affen“ ein weiterer Stoff hinzu, der den Predator in ein neues Umfeld versetzt.
Der Verweis auf den Haken für Filmfans deutet darauf hin, dass das Crossover nicht ohne Einschränkung bleibt. Welche das genau ist, wird in den vorliegenden Angaben nicht näher ausgeführt. Klar ist aber: Für die Reihe entsteht damit ein ungewöhnlicher neuer Bezugspunkt, der zwei bekannte Science-Fiction-Welten miteinander verbindet.














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