Christopher Nolan hält Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ für den Sci-Fi-Film überhaupt. Zugleich sagte der „Interstellar“-Regisseur, dass er das Werk bis heute nicht verstehe. Der Klassiker prägte Nolan nach eigenen Angaben früh und gehörte zu den ersten Filmen, die ihn nachhaltig beeindruckten.
Der 1968 veröffentlichte Film gilt seit Jahrzehnten als Meilenstein des Genres. Für Nolan war er nicht nur ein prägendes Kinoerlebnis, sondern auch ein Werk, das ihn vor Rätsel stellte. Den Science-Fiction-Klassiker sah er erstmals im Alter von sechs Jahren. Schon damals habe ihn der Film tief beeindruckt und zugleich überfordert.
Nolan blickt dabei auf einen Film zurück, der auch für seine eigene Arbeit eine Rolle spielte. „2001: Odyssee im Weltraum“ inspirierte einen seiner besten Blockbuster. Welche Einzelheiten dieser Einfluss im konkreten Fall hatte, bleibt in den vorliegenden Angaben offen. Klar ist aber: Das Werk von Kubrick gehört für Nolan zu den zentralen Referenzen seines Verständnisses von Science-Fiction im Kino.
Der Regisseur, der mit Filmen wie „Memento“, „Inception“ und „Interstellar“ selbst komplexe Kinowelten geschaffen hat, beschreibt den Einfluss des Klassikers damit aus einer persönlichen Perspektive. Der Film steht für ihn zugleich als Vorbild und als Rätsel. Genau diese Mischung macht seinen Status für Nolan offenbar bis heute aus.














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