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Andreas Pasqualini lebt mit Kunst, Flohmarktfunden und kränkelnden Pflanzen in Wien

Redaktionelle Szene zum Thema „Andreas Pasqualini lebt mit Kunst, Flohmarktfunden und kränkelnden Pflanzen in Wien“

Der Künstler Andreas Pasqualini wohnt seit fünf Jahren in der Wiener Josefstadt in einer 90 Quadratmeter großen Altbauwohnung. Dort vermischt sich seine Kunst mit Flohmarktfunden und Pflanzen, die nach eigener Beschreibung schon bessere Tage gesehen haben. „Ich kaufe manchmal Pflanzen, weil sie mir leidtun“, sagt Pasqualini.

Die Wohnung ist für ihn auch ein Ort für Begegnungen. Pasqualini empfängt dort gern Besuch; dabei könne es auch einmal lauter werden. Nachbarn seien dann mitunter ebenfalls dabei, ohne dass es bislang Beschwerden gegeben habe.

Für Pasqualini bedeutet die Wohnung zudem mehr Platz als zuvor: In seinem früheren Zuhause hatte er nur halb so viel Raum zur Verfügung. Der Umzug in den 8. Bezirk brachte ihm damit nicht nur eine größere Fläche, sondern auch den Rahmen für ein Zuhause, in dem Arbeit, Sammeln und Wohnen eng ineinandergreifen.

Die Einrichtung folgt diesem persönlichen Zugriff. Kunstobjekte stehen neben Fundstücken vom Flohmarkt, dazu kommen die Gewächse, die sichtbar nicht in bestem Zustand sind. Gerade diese Mischung prägt das Bild der Wohnung in der Josefstadt und gibt Einblick in Pasqualinis Alltag.

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