Vier Menschen sind wieder zum Mond geflogen, einmal um ihn herum und zurück zur Erde. Neu ist nach der Einschätzung von Autor und Naturwissenschaftler Christian Mähr vor allem, dass es diesmal vier statt drei Astronauten waren, dass die Crew diverser zusammengesetzt war und dass sie weiter von der Erde entfernt war als je ein Mensch zuvor.
Die Mission erreichte nach den vorliegenden Angaben 407.000 Kilometer und ein paar zerquetschte. Dieser Wert stand im Zentrum der Berichterstattung über den Flug, ebenso wie die Rückkehr der Besatzung. Zugleich verwies Mähr darauf, dass die Darstellung als große Sensation nur schwer aufrechtzuerhalten sei.
Als besondere Punkte nennt er außerdem die neue Zusammensetzung der Crew und die größere Distanz zur Erde. Nach seiner Bewertung sind genau diese Unterschiede das Entscheidende an der Mission. Alles andere ordnet er als wenig spektakulär ein.
Damit bleibt von dem Flug vor allem die schlichte Tatsache, dass erneut Menschen zum Mond unterwegs waren und wieder zurückkehrten. Der Kern der Mission liegt nach dieser Einordnung weniger in einem technischen Durchbruch als in den genannten Unterschieden zu früheren Flügen.














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