Griechenland hat 13 weitere Strände unter Naturschutz gestellt und die kommerzielle Nutzung dort stark eingeschränkt. An den betroffenen Küstenabschnitten sind künftig keine Strandbars, kein Verleih von Sonnenschirmen und Liegen sowie keine Musik mehr erlaubt.
Das griechische Umweltministerium will mit den neuen Regeln besonders schöne und ökologisch gefährdete Strände schützen. Für Urlauber bedeutet das, dass sie eigene Ausrüstung mitbringen müssen, wenn sie die Strände nutzen wollen.
Die Maßnahme betrifft auch Inselgemeinden, die bislang von Pachteinnahmen profitiert haben. Mit dem weiteren Schutz von Stränden verschärft Griechenland die Vorgaben für die touristische Nutzung an ausgewählten Küstenabschnitten deutlich.














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