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Kane Parsons über den Hype um „Backrooms“: „Jeder will von mir ein Erfolgsrezept“

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Kane Parsons ist mit dem Horrorfilm „Backrooms“ binnen weniger Monate zu einem der auffälligsten Namen im Kino geworden. Der 21-Jährige hat mit dem Film weltweit fast 400 Millionen Dollar eingespielt, in Österreich sahen ihn bereits mehr als 90.000 Menschen. Nun spricht der Regiestar über den plötzlichen Ruhm und den Druck, der mit dem Erfolg kommt.

Parsons hatte als Teenager ein gruseliges Labyrinth aus mysteriösen Räumen entworfen und Videos dazu auf YouTube gestellt. Daraus machte er mit 21 Jahren einen Kinofilm, der weit über sein ursprüngliches Internetpublikum hinaus Aufmerksamkeit bekam. „Jeder will von mir ein Erfolgsrezept“, sagt Parsons mit Blick auf den ungewöhnlich schnellen Durchbruch.

Im Gespräch beschreibt er den Erfolg als Moment ständiger Vergewisserung. Er habe in letzter Zeit oft das Gefühl gehabt, sich „kneifen“ zu müssen, um sicherzugehen, dass alles real sei. Der Zustand sei „sehr aufregend“; zugleich freue er sich extrem darüber, wie viele Menschen sich mit dem Film verbunden fühlten.

Trotz der neuen Bekanntheit will sich Parsons nach eigenen Worten nicht von der Aufmerksamkeit ablenken lassen. „Das ist alles schön und gut, aber mir ist wichtig, mich auf meine tägliche Arbeit zu konzentrieren“, sagt er. Entscheidend sei für ihn, am Abend zufrieden mit sich selbst zu sein. „Den Rest kann ich ohnehin nicht kontrollieren.“