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Arici macht das Kleine Paradies in Wien zum italienischen Restaurant

Redaktionelle Szene zum Thema „Arici macht das Kleine Paradies in Wien zum italienischen Restaurant“

Im Wiener Bezirk Wieden ist aus dem „Kleinen Paradies“ ein italienisch geprägtes Restaurant geworden. Mila Arici, die je zur Hälfte am Wörthersee und in Paris aufgewachsen ist, hat das Lokal übernommen und kocht es nun mit italienischem Schwerpunkt.

Arici bringt dafür einen ungewöhnlichen Weg mit. In Paris arbeitete sie zunächst als Visagistin, Kochen sei aber schon immer wichtig gewesen. Später kehrte sie nach Kärnten zurück und führte in Krumpendorf das Restaurant Soleo, das mit zwei Hauben ausgezeichnet wurde.

Nun ist sie wieder in einer Stadt tätig, diesmal in Wien. Nach mehreren Caterings in der Kunstszene betreibt sie das Arici, das sich als „Krypto-Italiener“ präsentiert. Das Lokal setzt auf aufmerksam gekochte Gerichte und ein eigenes Flair.

Zu den Gerichten zählt auch Trippa fritta. Außerdem wird Vitello tonnato genannt. Mit dieser Ausrichtung verlegt Arici ihre bisherige Laufbahn aus Kärnten und der Kunstszene in ein Wiener Restaurant, das italienische Küche in neuer Form anbietet.

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