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Badelt hält Budgeteinsparungen bei Pensionen für unzureichend

Redaktionelle Szene zum Thema „Badelt hält Budgeteinsparungen bei Pensionen für unzureichend“

Der Chef des Fiskalrats, Christoph Badelt, hält die im Doppelbudget vorgesehenen Einsparungen für nicht ausreichend. In der ZiB2 sagte er am Dienstagabend, Pensionserhöhungen unter der Inflationsrate seien unausweichlich. Dass die Pensionistenverbände darüber entrüstet seien, sei nachvollziehbar.

Badelt bezeichnete den Beschluss zugleich als Budget, das „nicht wahnsinnig weit in die Zukunft reicht“. Mit seiner Einschätzung reagierte er auf die im Doppelbudget 2027/2028 vorgesehenen Maßnahmen und deren Wirkung auf die öffentlichen Finanzen.

Für Pensionisten sind die angekündigten Kürzungen bzw. geringeren Anpassungen besonders heikel. Badelt machte aber deutlich, dass aus seiner Sicht bei der aktuellen Budgetlage keine Erhöhungen möglich seien, die die Inflation vollständig ausgleichen.

Der Fiskalratschef stellte damit die geplanten Einsparungen im Budget auf den Prüfstand und stellte klar, dass sie aus seiner Sicht nicht ausreichen, um den finanziellen Anforderungen zu entsprechen.

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