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BrightFlare: Steirische Cybersecurity-Manager gründen Start-up mit Großkonzern an Bord

Redaktionelle Szene zum Thema „BrightFlare: Steirische Cybersecurity-Manager gründen Start-up mit Großkonzern an Bord“

Der steirische Cybersecurity-Spezialist Markus Seme hat mit ehemaligen Führungskollegen das Start-up BrightFlare gegründet und will damit ein „Unternehmen von Weltrang“ aufbauen. An Bord ist auch ein Großkonzern.

Zu den Gründern zählen neben Seme auch Andreas Joham, Bernd Koberwein und Andreas Gandler. Die Gruppe setzt damit auf die gebündelte Erfahrung langjähriger Manager aus dem Cybersecurity-Bereich und startet mit dem Anspruch, im Markt rasch mehr Gewicht zu gewinnen.

Erfahrene Führungskräfte bündeln ihre Kräfte

BrightFlare positioniert sich als neues Unternehmen in einem Bereich, in dem Sicherheitslösungen für Firmen und Organisationen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Schritt ist auch wirtschaftlich bemerkenswert, weil das Start-up nicht aus einem klassischen Gründerumfeld kommt, sondern von ehemaligen Top-Führungskräften aufgebaut wird.

Mit der Beteiligung eines Großkonzerns erhält das Unternehmen zudem früh Rückhalt aus der Industrie. Welche weiteren finanziellen Details und welche konkrete operative Ausrichtung BrightFlare verfolgt, wurde in den vorliegenden Angaben nicht genannt.

Für die steirische Wirtschaft ist die Gründung ein weiteres Zeichen dafür, dass sich in der Region rund um Cybersecurity neue Unternehmen formieren. Seme und seine Mitgründer setzen dabei auf ein Modell, das Fachwissen, Managementerfahrung und strategische Partnerschaften verbindet.

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