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Ford, GM und Stellantis verlangen Rückerstattung von US-Zöllen

Redaktionelle Szene zum Thema „Ford, GM und Stellantis verlangen Rückerstattung von US-Zöllen“

Die US-Autobauer Ford, General Motors und Stellantis fordern nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA milliardenschwere Rückerstattungen von Strafzöllen. Das Höchstgericht hatte Teile der von Präsident Donald Trump verhängten Abgaben für ungültig erklärt. Die Unternehmen reagieren damit auf eine Entscheidung, die ihre bisherigen Zollkosten unmittelbar betreffen könnte.

Mit dem Schritt setzen sich die drei Konzerne auch politisch einem Risiko aus. Nach den gelieferten Angaben könnten sie damit Trumps Zorn auf sich ziehen. Für die Autobauer geht es zugleich um erhebliche finanzielle Beträge, nachdem sie auf Grundlage der Zölle belastet worden waren.

Ford, General Motors und Stellantis gehören zu den größten Herstellern in den USA und sind damit direkt von Änderungen bei den Importabgaben betroffen. Die Forderung nach Rückerstattung zeigt, dass die Folgen des Urteils nicht nur juristisch, sondern auch wirtschaftlich weitreichend sind. Für die Unternehmen steht damit nicht nur die Höhe möglicher Erstattungen im Raum, sondern auch der Umgang mit der Regierung in Washington.

Das Oberste Gericht der USA hatte mit seiner Entscheidung einen Teil der von Trump verhängten Strafzölle aufgehoben. Daraufhin kam die Forderung der Autobauer nach Rückzahlungen auf. Wie hoch diese im einzelnen Fall ausfallen könnten, wird in den vorliegenden Angaben nicht beziffert.

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