Google und Garmin arbeiten an eigenen Fitnessarmbändern ohne Display. Damit steigen die beiden US-Techkonzerne in eine Produktnische ein, die sich an Nutzer richtet, die ihre Gesundheit verfolgen wollen, aber auf klobige Smartwatches verzichten.
Die Geräte sollen offenbar in ein Segment fallen, das bisher vor allem von Anbietern wie Whoop bedient wurde. Dessen Modelle kommen ohne klassisches Ziffernblatt aus und setzen stattdessen auf das Tracking von Gesundheitsdaten. Auch der finnische Anbieter Polar hat mit dem Loop bereits ein entsprechendes Produkt auf den Markt gebracht.
Mit dem Einstieg von Google und Garmin dürfte der Markt für Wearables ohne Display zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten. Für die beiden Unternehmen ist das Segment vor allem deshalb interessant, weil es eine Alternative zu herkömmlichen Smartwatches bietet und damit eine andere Nutzergruppe anspricht.
Wie die geplanten Geräte konkret aussehen oder wann sie erscheinen sollen, ist bislang offen. Fest steht nur, dass sich die beiden Konzerne in einem Bereich positionieren, in dem bisher wenige Anbieter vertreten sind.














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