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Haushaltsenergie im März stark verteuert

Redaktionelle Szene zum Thema „Haushaltsenergie im März stark verteuert“

Die Preise für Haushaltsenergie sind im März deutlich gestiegen. Der Energiepreisindex (EPI) erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 9,1 Prozent, auf Jahressicht verteuerte sich Haushaltsenergie um 6,2 Prozent. Als Preistreiber nannte die Österreichische Energieagentur den Iran-Krieg.

Nach Angaben der Energieagentur schlugen die Einschränkungen des Angebots bei Erdöl und Erdgas rasch auf die Endkundenpreise für Treibstoffe durch. Besonders stark fiel der Anstieg bei Heizöl aus: Der Preis lag im März um 42,8 Prozent über dem Februarwert und um 38,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Auch Diesel wurde teurer. Der Preis stieg im Vergleich zum Vormonat um 23,9 Prozent, binnen zwölf Monaten um 21,9 Prozent. Bei Benzin verzeichnete die Energieagentur einen Zuwachs von 14,8 Prozent gegenüber Februar und von 12,1 Prozent gegenüber März des Vorjahres.

Etwas moderater fiel die Entwicklung bei Gas aus. Hier lagen die Preise im Monatsvergleich um 3,1 Prozent und im Jahresvergleich um 2 Prozent höher. Dagegen ging der Strompreis im März zurück.

Auch bei anderen Energieträgern waren im Vergleich zum Februar leichte Aufschläge zu verzeichnen. Holzpellets verteuerten sich um 0,9 Prozent, Brennholz um 0,1 Prozent.

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