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Judith Pühringer über Sozialhilfe, Letzte Generation und den Streit mit der ÖVP

Redaktionelle Szene zum Thema „Judith Pühringer über Sozialhilfe, Letzte Generation und den Streit mit der ÖVP“

Wiener Grünen-Chefin Judith Pühringer hat sich am renaturierten Wienfluss zum Gespräch über die Reform der Sozialhilfe getroffen. Die 49-jährige Parteichefin sprach dabei über die Mindestsicherung, das Ende der Letzten Generation und den Konflikt der Grünen mit der ÖVP im Bund.

Pühringer hatte für den Spaziergang den Bereich bei der Endstation Hütteldorf gewählt, wo der Wienfluss bereits teilweise renaturiert ist. Dort verwies sie auf den Kontrast zwischen den noch verbauten Abschnitten und den bereits begrünten Uferzonen. Die Grünen-Politikerin stellte den Ort ausdrücklich in einen Zusammenhang mit dem Thema Renaturierung.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand auch eine Mindestsicherung von 4600 Euro für eine syrische Familie, die in der politischen Debatte für Kritik gesorgt hat. Pühringer äußerte sich dazu im Rahmen des Themas „Sozialhilfe reformieren“.

Darüber hinaus sprach die Grünen-Chefin über das Ende der Letzten Generation. Auch der anhaltende Rosenkrieg mit der ÖVP im Bund war Teil des Gesprächs.

Der Auftritt am Wienfluss verband damit ein sozialpolitisches Thema mit einer grünen Kernfrage: der Veränderung des Stadt- und Naturraums durch Renaturierung.

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