König Charles III. und Königin Camilla sind am Montag auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews bei Washington gelandet und haben damit ihren Staatsbesuch in den USA begonnen. Der Besuch steht unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen, nachdem es am Samstag beim Korrespondentendinner in Washington Schüsse gegeben hatte.
Nach Angaben aus dem britischen Palast waren die Pläne für die Reise nach dem Vorfall noch einmal überprüft worden. Ein bewaffneter Mann hatte versucht, in den Ballsaal zu gelangen, in dem US-Präsident Donald Trump und weitere Regierungsmitglieder an dem Dinner teilnahmen. Trump sagte vor der Ankunft der Royals dem Sender CBS, der Monarch werde auf dem Gelände des Weißen Hauses „sehr sicher“ sein.
Heikler Termin mit Trump im Weißen Haus
Der Staatsbesuch findet in schwierigem Fahrwasser statt. Neben der Sicherheitslage begleiten ihn auch politische Themen wie die Epstein-Files, die Zollpolitik und die ausbleibende Iran-Unterstützung. Höhepunkt der mehrtägigen Visite ist ein Gespräch von Charles und Camilla mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus.
Anlass des Besuchs ist der 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung im Sommer. Der Termin fällt damit in eine Phase, in der neben dem protokollarischen Anlass vor allem die Gespräche mit der US-Seite im Fokus stehen. Charles und Camilla sind damit in Washington für eine Reise angekommen, die von Beginn an unter erhöhter Aufmerksamkeit steht.














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