König Charles beginnt am Montag seinen Staatsbesuch in den USA. Der Besuch in Washington gilt im Umfeld des britischen Königshauses als politisch heikel, zugleich aber auch als Gelegenheit, die „besondere Beziehung“ zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten zu stärken.
Ein royaler Insider hatte in den vergangenen Tagen in den Londoner Medien von „erheblichen Risiken“ gesprochen, die mit der Reise verbunden seien. Zugleich war von „großen Möglichkeiten“ die Rede. Der Besuch fällt in eine Phase, in der die britisch-amerikanischen Beziehungen besondere Aufmerksamkeit erhalten.
Dass der Staatsbesuch nicht nur diplomatisch sensibel ist, zeigen auch die Ereignisse vom Samstagabend: Die Schüsse beim Korrespondenten-Dinner machten deutlich, dass sich auch im Umfeld von Donald Trump persönliche Risiken ergeben können. Damit bekommt die Reise des Königs eine zusätzliche Unsicherheit.
König Charles wird die USA gemeinsam mit seiner Frau Camilla besuchen. Beide waren wenige Tage vor dem Abflug noch bei einem Besuch am Queen Elizabeth Memorial zu sehen. Der Aufenthalt in Washington steht damit nicht nur für royale Diplomatie, sondern auch für den Versuch, in einem angespannten Umfeld politische Signale zu setzen.














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