Nach den Schüssen beim Gala-Dinner in Washington mit US-Präsident Donald Trump gibt es Hinweise auf das Motiv des mutmaßlichen Attentäters Cole Allen. Rund zehn Minuten vor der Tat schickte Allen ein Manifest an seine Familienangehörigen, in dem er scharfe Vorwürfe gegen den Staatschef erhob.
Das Dokument gelangte nach Angaben aus dem Umfeld des Vorfalls über einen Verwandten an die Polizei. Laut einem Bericht der „New York Post“ soll Allen darin auch geschrieben haben, Trump und alle Mitglieder seiner Regierung töten zu wollen. In dem Manifest bezeichnete er Trump als „Pädophiler, Vergewaltiger und Verräter“.
Weiter schrieb Allen demnach: „Die andere Wange hinzuhalten ist etwas für den Fall, dass man selbst unterdrückt wird.“ Außerdem äußerte er, er sei nicht die Person, die in einem Internierungslager vergewaltigt, und nicht der Fischer, der ohne Gerichtsverfahren hingerichtet wurde.
Zu Allen hieß es im Umfeld von Bekannten und Kollegen, er habe als hochbegabt und ausgeglichen gegolten. US-Präsident Trump sprach am Sonntag bei Fox News von einem „kranken“ Menschen und bezeichnete den Angreifer als gestörten Christen-Hasser.














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