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Mehr als zehn FPÖ-Mitarbeiter unter Beobachtung des Verfassungsschutzes

Redaktionelle Szene zum Thema „Mehr als zehn FPÖ-Mitarbeiter unter Beobachtung des Verfassungsschutzes“

Mehr als zehn Personen aus dem Umfeld von FPÖ-Abgeordneten stehen wegen eines angeblichen Naheverhältnisses zur Identitären Bewegung unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Die Gruppe umfasst Mitarbeiter von FPÖ-Mandataren, wie aus den vorliegenden Angaben hervorgeht.

Die Identitären werden vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft. Aus FPÖ-Kreisen wird hingegen auf die Legalität der Identitären verwiesen.

Andere Parteien sehen in dem Fall Handlungsbedarf und fordern eine Ausweitung der Sicherheitsüberprüfungen für parlamentarische Mitarbeiter. Konkrete Angaben dazu, welche Konsequenzen daraus folgen könnten, liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

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