Bei den Millstätter Wirtschaftsgesprächen ist über Künstliche Intelligenz und ihre Potenziale für die Zukunft der Arbeitswelt diskutiert worden. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie weit der Wandel bereits reicht und wie Unternehmen und Beschäftigte darauf reagieren können.
Der Leadership-Experte sagte dabei: „Wir wissen noch gar nicht, was KI alles kann.“ Mit dieser Einschätzung verwies er auf die Dynamik der Entwicklung, die in der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Nach den in Millstatt geführten Gesprächen wurde zugleich deutlich, dass die Transformation nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg organisiert werden sollte.
Die Diskussion in Kärnten drehte sich damit nicht nur um technische Möglichkeiten, sondern auch um die Folgen für die Arbeitswelt. Klar wurde, dass jene, die im Arbeitsleben von solchen Veränderungen betroffen sind, in die Transformation eingebunden werden müssen. Für Unternehmen und Entscheidungsträger bleibt damit offen, wie sie den Einsatz neuer Technologien so gestalten, dass er in Betrieben und Organisationen getragen wird.
Die Millstätter Wirtschaftsgespräche boten dafür die Bühne vor prominenten Entscheidungsträgern. Die Debatte über den Umgang mit Wissen, Neuerung und KI machte deutlich, dass die wirtschaftliche Umstellung längst nicht nur eine Frage der Technik ist, sondern auch der Organisation und Beteiligung.














Leave a Reply