Nach Schüssen in einem Hilton-Hotel ist erneut unklar, ob der mutmaßliche Täter Präsident Donald Trump oder, wie er selbst gesagt haben soll, „Mitglieder der Regierung“ angreifen wollte. Der Vorfall von Samstagnacht reiht sich jedenfalls in eine lange Liste von Attentatsplänen und Angriffen auf Trump ein.
Es wäre nicht der erste Versuch gegen den Präsidenten. Bereits 2024 entging Trump in Butler im Bundesstaat Pennsylvania nur knapp einem Angriff. Auf den dortigen Bildern ist zu sehen, wie der damalige Ex-Präsident und Kandidat bei einer Rede plötzlich an sein Ohr greift, zu Boden geht und von Secret-Service-Mitarbeitern abgeschirmt wird.
Wenig später steht Trump wieder auf, offenbar nur mit einer Schramme am Ohr, reckt die Faust in den Himmel und fordert seine Anhänger zum Kämpfen auf. Die Aufnahmen gingen anschließend um die Welt und prägten auch die Wahrnehmung seines Wahlsiegs im November 2024.
Der aktuelle Vorfall passt in diese Reihe von Bedrohungen gegen Trump, auch wenn das Ziel des Täters nach den vorliegenden Angaben offen bleibt. Die Schüsse im Hilton-Hotel werfen damit erneut die Frage nach der Sicherheit des Präsidenten und der politischen Eskalation rund um ihn auf.














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