Die geplante Paketabgabe in Österreich stößt bei vielen Händlern auf Kritik. Unternehmen wie XXXLutz, Otto und MediaMarkt sehen rechtliche Probleme; Otto erwägt demnach sogar, gegen die Abgabe vorzugehen. Auch Amazon rechnet mit höheren Preisen.
Die Abgabe, die in Österreich geplant ist, sorgt damit für deutlichen Unmut im Handel. Nach Angaben aus dem Umfeld der betroffenen Unternehmen wird sie von mehreren großen Händlern nicht nur als wirtschaftliche Belastung, sondern auch als rechtlich problematisch angesehen.
Besonders deutlich fällt die Reaktion bei Otto aus. Das Unternehmen prüft offenbar rechtliche Schritte gegen die Regelung. Auch XXXLutz äußert rechtliche Bedenken. MediaMarkt gehört ebenfalls zu den Händlern, die die Paketabgabe kritisch sehen.
Für den Markt könnte die Abgabe nach Einschätzung von Amazon Folgen für die Preise haben. Der Onlinehändler rechnet mit höheren Preisen. Damit richtet sich die Kritik nicht nur gegen die neue Abgabe selbst, sondern auch gegen mögliche Auswirkungen auf den Wettbewerb und die Kosten für Kundinnen und Kunden.
Die Paketabgabe ist in Österreich damit schon vor ihrer Umsetzung umstritten. Vor allem große Handelsunternehmen stellen sich gegen die geplante Regelung und sehen darin ein Problem für ihr Geschäft.














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